Heute geht’s zum Steinacker

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Die Hinfahrt

Gestern war ich wieder aum Steinacker, Mama hat sich glaube ich wieder gefreut das ich da war.
Der Hinweg war wie immer über Bomig, Oberbantenberg und Bielstein. Das ist immer wieder eine angenehme und entspannte Fahrt. Denn es ist erst sehr gerade oder bergab, wenn es dann bergauf geht, ist es nur eine leichte Steigung, die ich mit meineE-Bike sehr entspannt fahren kann.

Das Treffen

Am Steinacker habe ich meine Großeltern getroffen. Nach dem ich mich später von Mama verabschiedet hatte, bin ich runter nach Wiehl. Dort hatte Opa mich auf eine „Ente to go“ beim Chinesen eingeladen. Nachdem die Ente weg war, haben wir uns bald verabschiedet und es ging auf den Rückweg.

Der Umweg nach Hause

Die Heimweg ist aber nicht immer so einfach wie geplant, man braucht nur einmal falsch abbiegen und schwups ist man wieder in der Stadt. So war es gestern bei mir, es war wie verhext. Erst bin ich wie geplant die Schulstraße und den Schwalbenweg hoch, oben angekommen bin ich aber wohl an der Gabelung anstatt links, rechts abgebogen.

Als ich mir dachte „STOP, das kann nicht sein, du fährst in eine komplett falsche Richtung“, war es auch schon zu spät, ich kam wieder unten auf die Hauptstraße gegenüber der BPW raus. OKAY hab ich mir gedacht, „jetzt willst du aber wissen wo du falsch abgebogen bist.“ <br> So mache ich mich also wieder auf den Weg und fahre den Berg wieder hoch. Oben angekommen, habe ich gleich gewusst wo mein Fehler war, also ab auf den richtigen Weg.
Als ich auf der lange Graden runter fuhr, fiel mir ein Rotkehlchen auf, welches wohl schon längere Zeit auf einem Ast im Baum saß. Das wollte ich nutzen, schnell noch ein Foto und weiter ging die wilde Fahrt.

Jetzt bin ich richtig

Dann kam ich unten an der Alpetalstraße raus, wo ich feststellen musste, dass ich, möglicherweise, wegen dem Umweg, ein bisschen Akku sparen musste. Aber es war ja nicht mehr weit. Soweit, so gut. Aber die gerade Strecke ist gar nicht so gerade und ich konnte auf der Alpetalstraße nicht ganz auf den Motor verzichten. So kam es, wie es kommen musste. Ich konnte zwar noch die komplette Alpetalstraße fahren, doch kurz vor Ende des letzten Anstiegs ging der Motor aus. „Naja“, dachte ich, „selber Schuld, hättest ja besser aufpassen können, wo du lang fährst“. Also ging es die letzten Meter bis auf die Höhe im niedrigen Gang, nur langsam voran. Dennoch habe ich es geschafft und konnte mich erholen, als ich den Berg an der Kirche herunterfuhr. Dann war ich nach dem aller letzten Anstieg in den Heidsgarten am Ziel.

Endlich Zuhause

Glücklich war ich als mich Zuhause mein Stück Kuchen begrüßte. Aber erst hieß es, Akku anschließen, Fahrrad einparken und warten bis der Kaffee fertig ist. Nach Kaffee und Kuchen habe ich mich nur noch auf die Couch gehauen und mich ausgeruht. War doch ein schöner, aber anstrengender Nachmittag.


Die einzelnen Routen die ich heute gefahren bin, könnt ihr euch auch auf den Fotos und auf Komoot angucken.

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